Presse

    Portrait Isabel Kott


    "Kraftvolle Inszenierung: langanhaltender, intensiver Applaus fuer das bravouroese Ensemble.
    Jacques Breuer und Isabel Kott brillierten in der Inszenierung 1984 von Johannes Pfeifer."
    NOZ Lingen, am 03.10.2019 über „1984“


    "Der Gedankenverbrecher findet in der rebellischen Julia - wunderbar lustvoll und geerdet gespielt von Isabel Kott - eine Geliebte in Koerper und Geist.“
    Zofinger Tagblatt, am 15.10.2019 über „1984“



    "Kott ist die energiegeladene Idealverkoerperung einer Figur, die die Welt auf sehr eigene Art wahrnimmt, mit einem Weberknecht redet und die Sterne in einer Pfuetze zittern sieht. Sie leuchtet voller Euphorie bei diesen Dingen, die Natur sind, sie setzt hinter jeden Satz ein stummes "Ja, so ist es!". Genau so, klar und voller grosser Poesie."
    Sueddeutsche Zeitung (Egbert Tholl), am 06.07.2019 über Monolog "Bilder deiner großen Liebe"



    "Isabel Kott ist eine Traumbesetzung fuer den kindlich unschuldigen Lord Fauntleroy, den sie jungenhaft und sympathisch spielt und mit hellem Sopran auch singt."
    In Franken, am 26.11.17 über Familienmusical "Der Kleien Lord"



    "Isabel Kott, diese junge Schauspielerin, die im Ingolstaedter Altstadttheater Arthur Schnitzlers bereits bald 100 Jahre alte Novelle „Fraeulein Else“ als Monolog spielt, ist eine Entdeckung. Sie spielt ungemein natuerlich und authentisch ein junges Maedchen, das sich ausprobiert zwischen wohlerzogener hoeherer Tochter, schnippischem und ein wenig selbstverliebtem Teenager und einer jungen Frau, die sehr wohl Gefallen daran hat, wenn die Maenner sie taxieren.“
    Kulturkanal Ingolstadt (Isabella Kreim), am 5.10.2017 über Monolog "Frl. Else"



    "Ein ueberaus ueberzeugendes Bindeglied zwischen Musik und (fehlender Szene) war die spruehend lebendige Schauspielerin Isabel Kott, die saemtliche Figuren in den saemtlich von ihr vorgetragenen Sprechtexten scharf charakterisierte, liebevoll bis schraeg witzig gestaltet in einer umwerfenden Ein-Frau-Interpretation servierte, ihr wuerde man ein ganzes Stadttheaterensemble als Solo zutrauen."
    Offenbach Post, am 9.02.2017 über konzertante Opernaufführung "Belmonte und Constanze"



    "Von allen Entdeckungen, die der opernsingende Theaterfinder Kastner (...) machte, ist Kott die erstaunlichste. (...) Isabel Kott (...) wohnt in der schoenen Welt der freien Anarchie. Und hilft darin mit, einen Geist am Leben zu erhalten, der an Valentin erinnert, an Achternbusch, Fassbinder und an echte Muenchner Gschichten. Kott ist ein Antidot gegen Melancholie, weil sie schon mit ihrem puren Vorhandensein beweist, dass nichts, was in dieser Stadt mal schoen erdacht wurde, verloren ist, sondern sich immer jemand findet, der diese Wege weiterverfolgt, so verschroben sie auch sein moegen.“
    Sueddeutsche Zeitung (Egbert Tholl), am 1.03.2015



    "…die junge Isabel Kott. Die nicht nur wunderbar singen kann, sondern auch, wenn sie einfach so auf der Buehne sitzt schon eine Entdeckung ist.“
    Muenchner Feuilleton (Sabine Leucht), Januar 2013 über "Germania 1 - Dinkelhofen“




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