Offenbach Post - zu "Belmonte und Constanze", am 9.02.2017

"(...) Ein ueberaus ueberzeugendes Bindeglied zwischen Musik und (fehlender Szene) war die spruehend lebendige Schauspielerin Isabel Kott, die saemtliche Figuren in den saemtlich von ihr vorgetragenen Sprechtexten scharf charakterisierte, liebevoll bis schraeg witzig gestaltet in einer umwerfenden Ein-Frau-Interpretation servierte, ihr würde man ein ganzes Stadttheaterensemble als Solo zutrauen."


Sueddeutsche Zeitung - zu "Germania 3 - Die Heimkehr“, am 1.03.2015:

„Von allen Entdeckungen, die der opernsingende Theaterfinder Kastner (...) machte, ist Kott die erstaunlichste. (...) Isabel Kott (...) wohnt in der schönen Welt der freien Anarchie. Und hilft darin mit, einen Geist am Leben zu erhalten, der an Valentin erinnert, an Achternbusch, Fassbinder und an echte Münchner Gschichten. Kott ist ein Antidot gegen Melancholie, weil sie schon mit ihrem puren Vorhandensein beweist, dass nichts, was in dieser Stadt mal schön erdacht wurde, verloren ist, sondern sich immer jemand findet, der diese Wege weiterverfolgt, so verschroben sie auch sein mögen.“ (Egbert Tholl)


Muenchner Feuilleton - zu "Germania 1 - Dinkelhofen“, Januar 2013:

„… die junge Isabel Kott. Die nicht nur wunderbar singen kann, sondern auch, wenn sie einfach so auf der Bühne sitzt schon eine Entdeckung ist.“ (Sabine Leucht)


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