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Artikel ueber mich

"Wer auch nur ein wenig vertraut ist mit dem wunderbaren Theaterkosmos von Stefan Kastner, kennt Isabell Kott. Kott als Ingeborg Bachmann, als Sphinx von Giesing, alsTheaterereignis."
Süddeutsche Zeitung (Egbert Tholl), am 05.02.2019
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Bilder deiner grossen Liebe (Monolog)

"Kott ist die energiegeladene Idealverkörperung einer Figur, die die Welt auf sehr eigene Art wahrnimmt, mit einem Weberknecht redet und die Sterne in einer Pfütze zittern sieht. Sie leuchtet voller Euphorie bei diesen Dingen, die Natur sind, sie setzt hinter jeden Satz ein stummes "Ja, so ist es!". Genau so, klar und voller grosser Poesie."
Süddeutsche Zeitung (Egbert Tholl), am 05.07.2019
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"Im von hohen Hausrückseiten umstellten Hinterhof spielt Isabel Kott das seltsame Mädchen nicht einfach - Isabel Kott, so scheint es, ist Isa. Mit kristallener Intelligenz und höchster Präsenz führt sie den Unterschied zwischen kämpferischer Empathie und gefühligem Mitleid wie selbstverständlich vor. Kott gibt dem Mädchen eine Körperlichkeit, die in dem intimen Rahmen des Hofspielhauses auch die Momente der plötzlichen Starre dramatisch macht - die Augenblicke, die sie braucht, ihre Wahrnehmung zu sortieren, oder in denen sie sich von den Stimmen in ihrem Kopf (...) fürchtet."
AZ (Matthias Hejny), am 07/08.07.2019

Fraulein Else (Monolog)

"Isabel Kott, diese junge Schauspielerin, die im Ingolstädter Altstadttheater Arthur Schnitzlers bereits bald 100 Jahre alte Novelle „Fräulein Else“ als Monolog spielt, ist eine Entdeckung. Sie spielt ungemein natuerlich und authentisch ein junges Mädchen, das sich ausprobiert zwischen wohlerzogener höherer Tochter, schnippischem und ein wenig selbstverliebtem Teenager und einer jungen Frau, die sehr wohl Gefallen daran hat, wenn die Männer sie taxieren.“
Kulturkanal Ingolstadt (Isabella Kreim), am 5.10.2017

1984

"Jacques Breuer und Isabel Kott brillierten in der Inszenierung 1984 von Johannes Pfeifer."
NOZ Lingen, am 03.10.2019

"Der Gedankenverbrecher findet in der rebellischen Julia - wunderbar lustvoll und geerdet gespielt von Isabel Kott - eine Geliebte in Körper und Geist.“
Zofinger Tagblatt, am 15.10.2019

Der kleine Lord

"Großartig Isabel Kott, die den kleinen aufgeweckten Jungen mit kindlicher Neugier, entwaffnender Ehrlichkeit und ausgeprägtem Sinn für Gerechtigkeit spielt. Tanja Maria Froidl ist seine Mutter, wunderschön ihre beiden Nachtlied "Siehst du den Abendstern".
Mainpost (Manfred Herker), am 19.12.19

"Isabel Kott ist eine Traumbesetzung für den kindlich unschuldigen Lord Fauntleroy, den sie jungenhaft und sympathisch spielt und mit hellem Sopran auch singt."
In Franken, am 26.11.17

Kritiken zu Germania 1 - Dinkelhofen

"Von allen Entdeckungen, die der opernsingende Theaterfinder Kastner (...) machte, ist Kott die erstaunlichste. (...) Isabel Kott (...) wohnt in der schönen Welt der freien Anarchie. Und hilft darin mit, einen Geist am Leben zu erhalten, der an Valentin erinnert, an Achternbusch, Fassbinder und an echte Münchner Gschichten. Kott ist ein Antidot gegen Melancholie, weil sie schon mit ihrem puren Vorhandensein beweist, dass nichts, was in dieser Stadt mal schön erdacht wurde, verloren ist, sondern sich immer jemand findet, der diese Wege weiterverfolgt, so verschroben sie auch sein mögen.“
Süddeutsche Zeitung (Egbert Tholl), am 1.03.2015

"…die junge Isabel Kott. Die nicht nur wunderbar singen kann, sondern auch, wenn sie einfach so auf der Bühne sitzt schon eine Entdeckung ist.“
Münchner Feuilleton (Sabine Leucht), Januar 2013

Belmonte und Constanze (Sprecherin)

"Ein überaus überzeugendes Bindeglied zwischen Musik und (fehlender Szene) war die sprühend lebendige Schauspielerin Isabel Kott, die sämtliche Figuren in den sämtlich von ihr vorgetragenen Sprechtexten scharf charakterisierte, liebevoll bis schräg witzig gestaltet in einer umwerfenden Ein-Frau-Interpretation servierte, ihr würde man ein ganzes Stadttheaterensemble als Solo zutrauen."
Offenbach Post, am 9.02.2017